Dienstag, 26. September 2017

Erwachsene kinder terrorisieren eltern

Auf der persönlichen Ebene ist es eigentlich ganz einfach. Der erste Schritt ist, dass wir uns bei unseren Eltern bedanken für das, was sie uns gegeben haben. Wenn wir nichts finden wofür wir dankbar sin bleibt die Tatsache, dass wir ihnen das Leben verdanken. Vom eigenen Kind bedroht, beschimpft und geschlagen zu werden, macht hilflos.


In jeder zehnten Familie in der Schweiz ist das Realität.

Wenn mich an meinen Kind etwas stört und ich das ändern möchte, fängt es damit an, auf mich selber zu schauen. Kinder spiegeln ihre Eltern , sind sie. Wir beantworten Ihre Erziehungsfragen.


Eltern, Lehrer, Erzieher sind dauerhaft besorgt oder verunsichert über die zunehmende sprachliche, aber auch körperliche Gewalt von Jugendlichen. Lesen Sie hier, was Sie als Eltern tun können, um Ihrem Kind eine respektvolle Haltung gegenüber anderen Menschen zu vermitteln. Was tun, wenn Eltern nur um sich selbst kreisen?


Jetzt räume er auf damit, sagt er.

Es ist eine Phase, die viel Kraft kostet - und Einfühlungsvermögen. Die liebsten Fashion-Marken kaufen. Von Generator bis Wäsche. Alles finden, was Sie brauchen. Wir machen die Rückgabe einfach.


Gestern saß noch das süße Kind am Frühstückstisch und heute ist es ein pickeliges, unbeherrschtes Wesen, das seine Eltern mit unkontrollierten Wutausbrüchen terrorisiert , mit Türen knallt. Bay hat alles für Sie! Kind terrorisiert Eltern Ich habe eine Schwester, die von ihrer eigenen Tochter dermaßen kaputt gemacht wir so dass ich überlege den Kontakt zu ihr aus Sicherheitsgründen abzubrechen. Die Tochter ist jetzt Jahre, hat weder einen Schulabschluss, keine Ausbildung und ist den ganzen Tag zu Haus, um auf ihre Eltern zu warten, damit sie ihren Frust an ihnen auslassen kann. Ja, ich sag sogar, terrorisieren.


Das sind aber noch nicht. Dein Kind tut nicht dir, dem Geschwister, der Freundin oder wem auch immer absichtlich weh. Es macht nicht etwas gegen jemand. Aggressionen gehören zu uns Menschen.


Ohne Verurteilungen, sondern wohlwollend und neugierig.

Ein Spiel wird dann zum Wettbewerb. Die tarnen das als: das Kind muss lernen zu verlieren. Stärkt die Frustrationstoleranz. Dabei hat dieses konkurrierende Verhalten nichts mit Pädagogik zu tun.


Oft findet ein Rollentausch statt. Da möchte die Mutter die Tochter sein. Wenn irgendwann der Tag kommt, dann wird für alles gesorgt sein. Wir haben ein Kind , aber dieses Kind hat keine Eltern mehr“, sagt Adelheid Schmitz und man hört ihrer Stimme an, wie sehr sie dieser Satz immer noch schmerzt.


Auch nach zehn Jahren noch.

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